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Der Pampasfuchs gräbt seinen Bau selten selbst, sondern nutzt mehr verlassene Höhlen, Baumwurzeln und Felsspalten. Im Schutz des Baus bringt die Füchsin gegen Ende des Südfrühlings, im oktober oder november, ihre drei bis sechs Jungen zur Welt. Im Alter von zwei Monaten verlassen die Jungen ihre Kinderstube.



Die Kopf-Rumpflänge des Pampasfuchses be etwa 40 cm, und sein mittleres Gewicht liegt bei 4 - 6,5 kg.



Pampasfüchse (Pseudalopex gymnocerus) leben in Südamerika in der baumlosen Grassteppe (auch Pampa genannt). Der Pampasfuchs jagt gewöhnlich in der Nacht. Seine Mahlzeiten bestehen hauptsächlich aus tierischen und pflanzlichen Anteilen.




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