- hunde

- Rohfaser
- Liste Bildtafel hunderassen
- Argentinischer Kampfuchs
- Bengalfuchs
- Mangelerkrankung
- Polarfuchs
- Ei
- Wikibooks
- Schlange
- Ameisen
- Proteine
- Lein
- Vitamin
- Luzerne
- Bisons
- Hausmeerschweinchen
- Hafer
- welpen
- Andenschakal
- Verdauung
- Spinne
- Reis
- Reptilien
- Soja
- Goldschakal
- Magen-Darm-Trakt
- Neuseeland
- hunderassen
- Haustier
- Trester
- Niere
- Fennek
- Nordamerika
- Leber
- Rothund
- Wolf
- Vulpini
- Ratten
- Haushund
- Zebroide
- Deutschland
- Enten
- Jagdhund
- Spurenelement
- Raubtiere
- Kaninchen
- Echte hunde
- Kontinent
- Urolithiasis
- Maikong
- Afrikanischer Wildhund
- Schabrackenschakal
- Hauskatze
- Insel-Graufuchs
- Rasse
- Hamster
- Wiktionary
- Fett
- Promenadenmischung
- Bierhefe
- Nymphensittich
- Kojote
- Neuguinea
- Dingo
- haustiere
- Kanarienvogel
- Hund
- Wellensittich
- Zebras
- Maultier
- hundeartige
- Kartoffel
- Kladogramm
- Winter
- Igel
- hundetraining
- Kleie
- Tierpfleger
- Falklandfuchs
- Bastard
- hundespielzeug
- Laurasiatheria
- Kitfuchs
- Erdnuss
- Welpe
- Melasse
- Tauben
- Hausrind
- Huhn
- Fisch
- Rotfuchs
- Insekten
- Ehrenamt
- Steppenfuchs
- Tierschutz
- Hauskaninchen
- Heimtier
- Mengenelemente
- Waldhund
- Mais
- Antarktis
- Tiere
- Harnstein
- Nutztier
- Afghanfuchs
- Urbanisierung
- Chinchilla
- Pampasfuchs
- Pferde
- hundebedarf
- hundeVerkauf
- Deutscher Tierschutzbund
- Wikisource
- Reh
- Rinder
- Marderhund
- Zellulose
- tierheim
- Rekonvaleszenz
- hundekastration
- Graufuchs
- Gerste
- hundefutter
- Kohlenhydrate
- rassehund
- Weizen
- Hasen
- Liste der hunderassen
- Schafe
- Esel
- Kapfuchs
- Madagaskar
- Mischlingshund
- Ziegen
- Maulesel
- Erbse
- Rotwolf
- Zoo
- Streifenschakal
- Frettchen
- Canini



Sonstiges

Die Abwesenheit von Wölfen könnte in naher Zukunft die weitere Ausbreitung von Schakalen nach Süd- oder gar MittelEuropa begünstigen. Man nimmt an, dass es früher auf europäischem Boden überhaupt keine Schakale gegeben hat.Der Wolf ist der wichtigste Feind des Goldschakals. Die Anwesenheit eines Wolfsrudels in einer Gegend führt meistens unweigerlich zur Abwanderung oder zum Tod einer Schakalfamilie.

In Afrika treten als weitere Feinde der Kampfadler und der Kronenadler auf.



Nahrung und Jagd

Große Beutetiere werden bis zur Erschöpfung gehetzt, bis diese niedergerissen werden können. Wie dieser stellt er seine Ohren auf, macht einen Katzenbuckel, hebt seinen Schwanz und macht einen Satz und landet mit den Vorderpfoten auf der Beute, welche er mit einem kräftigen Biss oder durch Schütteln tötet. Die Art wie ein Schakal ein Opfer erbeutet, ähnelt der des heimischen Rotfuchses. Sie fressen kaum Aas, vielmehr erbeuten sie den größten Teil ihrer Nahrung dank ihres guten Gehörs und ihrer schnelligkeit.Goldschakale haben ein typisch geselliges Jagdverhalten. Sie jagen als Paar oder im Trupp und zwar meistens nachts. 80 Prozent aller Erstangriffe scheitern bei Einzelangreifern; bei Paaren sinkt diese Quote auf 30 Prozent. Dazu verbeisst sich der Schakal in den Bauch seines Opfers.

Zur Nahrung des Goldschakals zählen Insekten, Nagetiere, Vögel, Amphibien und junge Gazellen. Wenn er sein Fressen nicht vollständig verzehren kann, schleppt er es unter Büsche oder vergräbt es für schlechtere Zeiten.

Um an leichte Beute zu kommen, folgen Schakale in Ostafrika großen Raubkatzen, vor allem Löwen. Sie warten dann geduldig, bis der Löwe seine Beute verlässt und machen sich am Rest zu schaffen.




Zurück zu Goldschakal 1

weitere informationen zum Thema Finden Sie in der Übersicht: Index hunde